Studentensonntage

Die kann man mit saufen fĂŒllen. Wir sowieso sozusagen nie. Wie auch immer. Im Studio klingt’s nach Drum’n’Bass. Nicht gerade Rock’n’Roll, und wer sich fragt, was Groove Doc damit zu tun hat, wird bis weit in den Mai nicht schlau 😉

Und dann werden die Ersten nach Hause gehen, die Anderen dĂŒrfen noch Horn einspielen, und einer wird wohl ewig wach bleiben. Singen tut er am liebsten um 2 Uhr in der frĂŒh!

Wenn du also nach dem Saufgelage noch nicht nach Hause willst, komm vorbei, Influx Studio, Wasserwerkgasse 5 in der Matte! Jibbie!

Freunde werden

Die Kirchenuhr oberhalb des BÀrenparks schlÀgt zur Mittagsruh. Wir kommen langsam wieder auf Touren.

Dieses Lied, es hat spÀtnachts noch angeklopft. Wie wir sind, haben es zum Tee reingelassen. Es ist lange geblieben und hat sich um 04.00 Uhr mit einem Geschenk verabschiedet.

Und nun spielen wir weiter, auf den SpielplÀtzen dieser Welt! JIBBBIE!

Eingespielt!

Kurz vor 01.00 Uhr an diesem kalten und regnerischen Mittwochmorgen sitzen wir da, lauschen dem Regen und der Musik, welche als Spur vor uns liegt. Es hat sich wieder einmal gelohnt, lÀnger wach zu bleiben, zu feilen und pröbeln.

Entstanden ist ein Lied ĂŒber die Herkunft und das Ende, ĂŒber Leid und Elend, und wie damit umgegangen wird. Es soll einfach sein, auch ĂŒber solche Dinge zu singen, haben wir uns gesagt, und machen es seit einiger Zeit genau so.

Kaum sind diese Zeilen geschrieben, kommt schon das nĂ€chste Werk. Es schleicht sich an, klopft manchmal ganz leise 😉

Zeiten, die da kommen

Es ist nun bald Mitternacht, oder schon bald danach. Hier ist es wieder ruhig, nur die Aare plÀtschert vor sich hin. Im Februar war alles gleich, und doch ist es jetzt anders.

Die meisten sind jetzt nach Hause gegangen, die Amps sind am abkĂŒhlen, die Songs fĂŒrs erste gespeichert. Groove Doc sind im Studio. Nachdenklich und wunderlich zugleich.

Grosse Töne spucken war noch nie unser Ding, aber eines können wir euch verraten: es wird, wie es wird, und das nicht zu knapp. Kommt vorbei, Influx Studio in der Matte. Wenn wir euch mögen, lassen wir euch rein. Auch sonst. Vielleicht.

Und noch was: Wir lieben, was wir tun, denn wir wissen (meistens), was es ist! Musik, frei von Kommerz, mitten aus dem Leben, frisch, ungefiltert, niemals zensiert. Bis bald 😉

Sommersatt

Irgendwo riechts gut, irgendwo klingts gut, nirgendwo ist alles anders. Der Kaffee ist aufgesetzt und die Röhren sind warm. Aus verschiedenen Richtungen hagelt es Kritik ĂŒber alles mögliche und der Rest ist auch schnell erzĂ€hlt. So hagle es Bomben und dann hagle es noch Anderes und dann hĂ€tte wieder jemand irgendetwas getan, was so nicht in Ordnung sei und und und. Na und?

Wir schieben den Flugmodus rein, lassen uns wieder einmal treiben und geniessen eine schöne Fahrt ins Blaue. Die Einen kommen nie an, die Anderen fangen gar nicht erst an. Bei solchem Bilderbuchwetter geht es immer weiter und vielleicht wĂ€re es besser, auch einmal einfach stehen zu bleiben. Wir haben Freude im Herzen, Blödsinn im Kopf und machen gute Miene zu solch einem Spiel, wĂ€hrend Herrn Schilds Hund wieder Warnungen in den Wind bellt. Verstehen tut ihn niemand. Sommer halt 🙂

Sommerpause?

WĂ€hrend die einen schön fleissig grosse Holzbauten fĂŒr ein kleines Festival in einer wunderschönen Schlucht zusammen mit anderen TraumfĂ€ngern hochziehen, zieht es andere in die Berge, um den Überblick wieder zu bekommen. Die Dritten feiern seit drei Wochen ausgelassen ihre LehrabschlussprĂŒfung (Gratulation Ofensohn) und der fĂŒnfte mĂŒsste zur Zeit in seinem Wohnwagen Kaffee kochen. Sommerpause. Oder doch nicht? Kleine WorthĂŒlsen ziehen zusammen, ergeben Zeilen. Aus dem Wohnwagen streckt einer seinem Begleiter das Klavier, auch der Kater hat einen Rhythmus und Festival bleibt Festival. Ob es ein ordentliches Gewitter gibt oder ob die ZusammenfĂŒhrung der SommerhochgefĂŒhle in einem mittleren Desaster enden werden wir noch sehen, aber es gilt: be prepared 🙂

Sommerpause?

Es gibt diese Zeiten, du weist schon: Zeiten, in welchen die Zeitungen nichts mehr zu berichten wissen, Zeiten, in welchen man abtaucht. Diese Zeiten kommen jetzt auch bei uns (ein Bisschen). Ferienzeiten halt. Ab und an trifft man sich zum gemeinsamen Spiel, wer Zeit hat sowiso, und die Andern sind halt wieder unterwegs. Die halbe Scheibe ist schon fast reif, und die Andere nimmt Formen an. Rundungeschliffeneckigdreckige Formen. Und es ist ein gutes GerĂŒhl, diesen Liedern nun Ruhe zu gönnen, um Sie dann wieder zu spielen. Wenn die Zeiten sich wieder Ă€ndern, wieder alle da sind und die sommersatten Erinnerungen die neuen Lieder gestalten lĂ€sst.